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Wilhelm Lehmbruck Bronzen



Bronzeskulpturen - Bronzefiguren - Verkauf

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Bronzeskulpturen

Wilhelm Lehmbruck

Wilhelm Lehmbruck erblickte am 4. Januar des Jahres 1881 in Meiderich bei Duisburg das Licht der Welt als viertes Kind einer Bergarbeiterfamilie. Heute ist der Künstler Lehmbruck, welcher im Jahre 1919 in Berlin verstorben war, als Graphiker und Bildhauer bekannt und schuf während seiner Lebenszeit eine Vielzahl bekannter Skulpturen.

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Seine schulische Laufbahn begann er in der Volksschule, welche er bis zu dem Tode seines Vaters besucht hatte, wobei er im Jahre 1899 an die Kunstgewerbeschule Düsseldorf ging, was auf die Empfehlung seines Lehrers zurückging. Während dieser Zeit, in welcher er die Kunstgewerbeschule besuchte, verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit der Kunst.

Lehmbruck finanzierte sich während dieser Zeit durch diverse Dekorationsarbeiten und die Illustration von wissenschaftlichen Büchern. Wenige Jahre später, im Jahre 1901 nahm er ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie auf und wurde Meisterschüler des Professors Karl Jannsen. Mit dem Ende seines Studiums, welches er erfolgreich abschloss, wurde er zu einem Mitglied der Société Nationale des Beaux-Arts und der Düsseldorfer Vereinigung Düsseldorfer Künstler.

Lehmbruch heiratete und seine Frau gebar einen Sohn. Im Jahre 1910 verlegte er seinen Wohnsitz nach Paris, wo er 1910 erstmals an dem berühmten und fortschrittlichen Salon d’Automne- dem Pariser Herbstsalon, welchen es seit 1903 gab, teilnahm. Lehmbruck wurde bekannter und seine Werke wurden in Berlin, München, Köln und New York ausgestellt.

Als der Erste Weltkrieg ausbrach kehrte Lehmbruck im Jahre 1914 zurück nach Deutschland, wo er verpflichtet wurde als Sanitäter in einem Kriegslazarett in Berlin zu dienen.

Seine künstlerischen Werke, welche er während des Krieges geschaffen hatte, zählen heute zu den Höhepunkten seines künstlerischen Schaffens. 1916 eröffnete er seine erste Einzelausstellung in Mannheim.

Besondere Aufmerksamkeit gebührt seinem bildhauerischen Werk. Lehmbruch schuf zahlreiche Skulpturen rund um den Menschen und den menschlichen Körper, welche stark vom Naturalismus und Expressionismus beeinflusst waren und anonymisiert Elend und Leid ausdrücken, wie es in der Skulptur „Der Gestürzte“ deutlich zu erkenne ist.

Lehmbruck zählt heute zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, welcher zudem zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste ernannt wurde, wobei angenommen wird, dass er aufgrund seines Freitodes im Jahre 1919, den Brief mit der Ernennung, welcher ihm zugeschickt wurde, eben aus diesem Grund nicht mehr erhalten hatte.



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